| 31 Jahre STOCKWERKJAZZ |
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STOCKWERKJAZZ
Do, 22. Oktober 2026, 20:00 Uhr Tickets: Euro 20,00 / 15,00 Nun sind es auch schon wieder zehn Jahre, dass dieses Trio rund um den deutschen Trompeter Bastian Stein ins Jazzleben gerufen wurde. Freilich ist in dieser Zeit aus drei Solisten ein sattelfester, eingespielter Klangkörper geworden, in dem niemand bloße Rhythmusgruppe und niemand bloßer Frontmann ist. Die Musik entsteht aus dem Moment, wie so oft im Stockwerk-Portfolio, aus dem genauen Hinhören aufeinander – und gerade weil ein Harmonieinstrument fehlt, gewinnt jeder einzelne Ton an Gewicht. Steins Kompositionen liefern dafür einen zündenden Impetus: oft auf melodische Kürzel reduziert, klar konstruiert und zugleich offen genug, damit ein Stück bei jedem Konzert eine andere Richtung einschlagen kann, „Jazz mit Ecken und Kanten, aus dem Augenblick geboren“, wie irgendwer zum Besten gab, „voller offener Kreativität und kompositorischer Magie“. Phil Donkin und James Maddren gelten dabei als eine der reaktionsschnellsten Rhythmusgruppen Europas; ihr Zusammenspiel ist Dialog auf Augenhöhe, nicht Begleitung. Auf der aktuellen Tournee erweitert Julius Gawlik das Trio nun zum Quartett. Der Tenorsaxophonist ist u. a. festes Mitglied der NDR Bigband und lebt seit einem Jahr in New York. Sein warmer, erzählerischer Ton trifft auf einen Klangkosmos, der ihn herausfordert und zugleich empfängt. Im Zusammenspiel mit Steins Trompete entsteht ein vierstimmiger Dialog, der die kammermusikalische Beweglichkeit des Trios bewahrt und ihm eine zusätzliche melodische und expressive Ebene hinzufügt. Das Versprechen ist so einfach wie treffend: Vier Musiker und ein Repertoire zwischen lyrischer Reduktion und drängender Intensität – ständig bereit, das Risiko des Augenblicks tatsächlich einzugehen.
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STOCKWERKJAZZ
VERSCHOBEN AUF HERBST 2027
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![]() SAXOFOUR
STOCKWERKJAZZ
Sa, 31. Oktober 2026, 20:00 Uhr Tickets: Euro 30,00 / 20,00 Dieses Quartett ist längst Kult und Institution zugleich. Kult bei den vielen Fans der Band oder ihren einzelnen Mitgliedern, den namhaften, profilierten Holzbläsern. Und Institution weit über die österreichische Jazzszene hinaus. Und auch weit über den Jazz hinaus. Denn Saxofour ist die freche Mischung aus Groove, Originalität, Spirit und Virtuosität, bei der auch ein gerüttelt Maß an Humor unter den Hammer kommt. Vier glänzende Individualisten, die auf höchstem musikalischen Niveau eine Einheit bilden. Vier der gefragtesten Saxophonisten zwischen Scheibbs und Nebraska. „Bis wir am Ende unserer Möglichkeiten angelangt sind, fehlen uns sicher noch etwa 243 kg Notenmaterial oder 27 Klangwolken“, heißt es da in einem Kommuniqué von der Firmenzentrale. Vorerst werden uns die vier Haudegen aber noch ihre neue CD „The Rhythm of the World“ (ATS Records) vorstellen. Wir hieß früher einmal CD-Präsentation.
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