| 31 Jahre STOCKWERKJAZZ |
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![]() Yvonne Moriel, Bild: Alex Gotter
STOCKWERKJAZZ
Fr, 22. Mai 2026, 20:30 Uhr Tickets: Euro 25,00 / 18,00 Was nach Sweetlife klingt, ist weit entfernt von bloßer musikalischer Zuckerglasur. Vielmehr serviert diese Band eine raffiniert gewürzte Mischung aus Jazz, Funk und cooler urbaner Lässigkeit.
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STOCKWERKJAZZ
VERSCHOBEN AUF 2027!!!
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![]() WOLFGANG MUTHSPIEL CHAMBER TRIO
STOCKWERKJAZZ
ACHTUNG!!! ANDERER SPIELORT !!! Tickets: https://www.greith-haus.at/programm/ Was weiland seine Ursprünge am weltlichen Hof hatte, kann doch im Jazz, der weltlichsten aller musikalischen Genres ein nicht weniger dichtes Netzwerk auf den Plan rufen. Zumal der die Kammermusik so bestimmende Fokus auf die kommunikative Interaktion zwischen wenigen Musikern in der Jazz-Improvisation ja geradezu ein aufgelegter Elfmeter ist.
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![]() Peter Lehel<>
STOCKWERKJAZZ
Mi, 3. Juni 2026, 20:00 Uhr Tickets: Euro 25,00 / 18,00 Mit dem renommierten Saxofonisten Peter Lehel holt uns die JBBG Smål - Sie wissen schon: das Taschenformat der Jazz Big Band Graz - wieder einmal einen guten Jahrgang aus ihrer Gran Riserva, also höchste Qualitäts- und Reifeklassifizierung!
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![]() Sophie Abraham, Bild: Julia Wesely
STOCKWERKJAZZ
Sa, 13,Juni 2026, 21:00 Uhr Tickets: Euro 18,00 / 15,00 Die Präsentation ihres ersten Solo-Albums mit dem Titel Brothers (Cracked Anegg Records) brachte vor über vier Jahren im ausverkauften Stockwerk ein umjubeltes Konzert und geriet nicht nur für die Kronenzeitung „zum berührenden Seelenstriptease“ . Nun kommt die in den Niederlanden geborene und an der Grazer KUG zur klassischen Cellistin ausgebildete Musikerin Sophie Abraham mit ihrem nächsten Solo-Programm ins Haus am Jakominiplatz. War schon ihr Stockwerk-Debüt von kammermusikalischer Leidenschaft, Intimität und fragiler Anmut geprägt, verspricht nun schon der Titel des neuen Albums tiefe emotionale Versunkenheit. Ihre Promo-Tour zu The Beauty In Between (s. o.) beginnt im Musikverein Wien (4. Juni) und führt - vorerst - bis zum Sternenpark im Gesäuse (10. Oktober). Im Sternenpark, wie könnte es schöner sein! Sophie Abraham komponiert, interpretiert und improvisiert stets lustvoll zwischen Klassik, zeitgenössischen und jazz-afinen Kompositionen und experimentellen Klanglandschaften. Bereits während ihres Studiums in Graz bildete sie mit der Sängerin Angela Tröndle The Little Band from Gingerland, mit der sie auch die beiden Alben Time Out Time (2012) und Sir Prise (2014) aufgenommen hat. Wir erinnern uns. Nach Abschluss ihres Studiums in Wien spielte sie dort u. a. bei den Wiener Symphonikern, dem verwichenen RSO oder dem Volksopernorchester. Vor allem aber kennt man Sophie Abraham als das Cello im renommierten radio.string.quartet, dem sie nun auch schon wieder über zehn Jahre angehört. Lassen wir uns also auch mit The Beauty In Between wieder von der Schönheit ihrer Musik dazwischen erwischen!
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