| 31 Jahre STOCKWERKJAZZ |
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![]() MAX JOHNSON TRIO
STOCKWERKJAZZ
Sa, 3. Oktober, 20 Uhr Tickets: Euro 20,00 / 15,00 Der unerschrockene Komponist, Klangarchitekt und „Biest am Bass“ (Brad Cohan) Max Johnson ist einer der produktivsten Musiker in der großen Welt zwischen Jazz, Bluegrass, improvisierter Musik und der zeitgenössischen Klassik. Immerhin hat Johnson lockere 20 Alben veröffentlicht, ist auf über 70 weiteren zu hören und hat weltweit über dreitausend Konzerte gespielt, darunter mit Musikern wie Anthony Braxton, Geri Allen, Mary Halvorson, Tyshawn Sorey, Henry Grimes, Nels Cline und vielen anderen. Man könnte sagen, Max Johnson ist in Übung. Nebenbei ist er etwa auch noch in Spike Lees Oscar-prämiertem Film „BlacKkKlansman“ zu hören. Mit diesem herausragenden Trio präsentiert Max Johnson nun mit Neta Raanan am Tenorsaxofon und Eliza Salem am Schlagzeug zwei vielversprechende neue Stimmen im Jazz und stellt dabei das Album „I'll See You Again“ (Adhyropa Records) vor. Das Trio widmet sich darin eher dem Straight-Ahead-Jazz verpflichteten Kompositionen, die von einstigen Innovatoren wie Charles Mingus, Mal Waldron oder Thelonious Monk inspiriert sind. Eine energetische, mitreißende und wilde Klangwelt.
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![]() RONNY GRAUPE
STOCKWERKJAZZ
Mi, 7. Oktober 2026, 20:00 Uhr Tickets: Euro 20,00 / 15,00 Mit Ronny Graupe holt die JBBG Smål – Sie wissen schon, das illustre Taschenformat der Jazz Big Band Graz – diesmal einen Gitarristen aus ihrer Grande Riserva, der mit seinem unverkennbaren Sound und seinen schrillen eigenen Bands schon ein paar Mal unser Publikum begeisterte.
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![]() THE CLIFFHANGER
STOCKWERKJAZZ
Do, 8. Oktober 2026, 20:00 Uhr Tickets: Euro 20,00 / 15,00 Nomen est omen, sagen wir Lateiner naserümpfend. Stimmt aber auf alle Fälle, wenn man auf den Klippen ohne Karabiner unterwegs ist. Dieser würde einem allerdings eh nichts nützen, wenn man in schwindelerregender Höhe kein Seil dabeihat. Zum Trost ist die Aussicht auf alle Fälle gut. Der weitschweifende Blick zielt in Richtung Free Jazz und freie Improvisation. Pur, melodisch, rhythmisch, energiegeladen, überraschend und tief in der Tradition verwurzelt. Die Entstehung dieses Trios war ein längerer Prozess, der aus dem Ausloten der Möglichkeiten erwuchs, die Kräfte zweier energetischer, elektroakustischer Duos zu bündeln: jenes von Ignaz Schick & Oliver Steidle mit jenem von Ingebrigt Håker Flaten & Ignaz Schick. Beide Duos blicken auf eine ebenso etablierte wie frische Geschichte zurück. Dieses neue Akustik-Trio vereint nun drei namhafte Vertreter der heutigen europäischen Szene für Improvisation und experimentelle Musik. Doch eine bloße Verschmelzung der beiden Noise-Projekte wäre den Herren zu einfach gewesen und hätte die jeweilige Identität womöglich verwässert. Man entschied sich stattdessen, die beiden Power-Duos als eigenständige Einheiten zu belassen – gleichsam als „Partner in Crime“ –, sie aber nun in diesem Akustik-Trio zu vereinen, das sich auf die Wurzeln der Freiheit besinnt. Siehe: Klippen ohne Seil.
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