25 Jahre STOCKWERKJAZZ

program spring 2020
Musikwerkstatt Graz

 

Do, 9. Jänner 2020, 20:00 Uhr
EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS
Swinging Vibes 2020
Vid Jamnik (vibraphone), Milos Milojevic (clarinet), Matyas Bartha (piano), Eddie Luis (bass, drums)

Eintrittspreise: Euro 18,00 / 13,00
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STOCKWERKJAZZ

TOM RAINEY TRIO
TOM RAINEY TRIO

Mi, 15. Jänner 2020, 20:00 Uhr
TOM RAINEY TRIO (US)
Ingrid Laubrock (saxophones), Mary Halvorson (guitar), Tom Rainey (drums)

Eintrittspreise: Euro 18,00 / 13,00
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TOM RAINEY TRIO

Als Tom Rainey vor zehn Jahren zur Gründung dieses Trio schritt, bewies er nicht zuletzt bei der Wahl von Mary Halvorson ein glückliches Händchen. Oder hat der alte Fuchs den Braten schon gerochen? Denn die 39-jährige Gitarristin ist mittlerweile der Shootingstar im zeitgenössischen Jazz und wahrhaft so etwas wie eine Ausnahmegitarristin.
Mrs. Halvorson spielt heute in Bands von John Zorn bis Bill Frisell und lacht von der Spitze fast aller Rankings. Ihre innovativen und harschen komplexen Gitarren-Sonics stehen einem Jimi Hendrix oder Derek Bailey wohl auch näher als etwa einem Jim Hall.
Kapellmeister Tom Rainey selbst, einst im Trio des Pianisten Kenny Werner zu internationalem Ruhm aus der Gattung des echten Lorbeers gelangt, zählt heute sowieso zu den gefragtesten Schlagzeugern der US-Szene. Der Haudegen ist eine Lichtgestalt von jener Sorte an Schlagzeugern, die melodische Trommelarbeit und dynamische Differenzierung dem harten Punch und extravaganter Pumperei vorziehen. Sein implosives Drumming ist allein dichte Textur. Das hat vor ihm vielleicht nur ein gewisser Paul Motian so gemacht.
Mit Mary Halvorson und Ingrid Laubrock hat Rainey zwei seiner engsten musikalischen Vertrauten um sich geschart, wobei es mit Letzterer ohnehin nicht mehr vertrauter geht. Die deutschstämmige Saxophonistin, die u. a mit dem BBC Jazz Award for Innovation und dem SWR Jazzpreis dekoriert wurde, ist außerhalb ihrer eigenen Bands (Ubatuba, Anti-House, I.L. Septet) vor allem in allerhand Projekte von Meister Anthony Braxton verwickelt.
Hier also herrscht bitte sehr blindes Vertrauen für die vielfältigen, abstrakten und intimen Ansätze kollektiver Jazz-Improvisation. Ein formidables Trio, dessen neue CD Combobulated (Intakt Records) mindestens so spannend ist wie ein sechsgängiges Menü auf einem Schlauchboot auf hoher See.

 

STOCKWERKJAZZ

BROKEN SHADOWS
BROKEN SHADOWS

Mo, 27. Jänner 2020, 20:00 Uhr
open music
BROKEN SHADOWS (US)
Tim Berne (alto sax), Chris Speed (tenor sax, clarinet), Reid Anderson (bass), Dave King (drums)

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Broken Shadows

Dieses vor etwa zwei Jahren lancierte All-Star-Projekt aus Brooklyn, das die Ex-Bloodcount-Saxophonisten Tim Berne und Chris Speed gleich nach einer Platte bzw. Septett-Nummer von Ornette Coleman aus den frühen Siebzigern benannt hatten, würdigt freilich das Erbe des legendären texanischen Komponisten, aber auch die Musik von Dewey Redman und Julius Hemphill, angezogen von jener Freiheit, die tief im Blues verwurzelt ist. Dazu hat sich das vertraute Duo auch noch die großartige Rhythmussektion des progressiven Rockjazz-Trios Bad Plus ins Boot geholt, um das furchtlose Experimentieren auf tiefgreifenderen Grooves zu transportieren. „Leute“, haben sie sich vielleicht gesagt, „es geht um die Hingabe zum Zuhören und eine kollektive Verantwortung für den Klang“. Und Broken Shadows nähern sich dem Kosmos der alten Avantgarde-Klassiker denn auch mit tiefer Überzeugung, aber auch einem Spielgeist, dem es nicht an bösem Humor gebricht. Eine tolle Musik, geerdet und flüchtig, wie es ihrer Inspiration entspricht.

 

STOCKWERKJAZZ

Igor Lumpert
Igor Lumpert

Sosedski_Dialog

Sa, 8. Februar 2020, 20:00 Uhr
IGOR LUMPERT & INNERTEXTURES (US)
Igor Lumpert (tenor saxophone), Greg Ward (alto saxophone), Masa Kamaguchi (bass), Kenny Grohowski (drums)

Eintrittspreise: Euro 18,00 / 13,00
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Igor Lumpert & Innertextures

Jetzt ist es halt so, dass Yoko Ono nicht gerade mit einem Jazzmusiker zu Bette lag. Dennoch, gesagt ist gesagt, und was liegt, das pickt. Und Yoko Ono ist eine berühmte Frau, eine, die halt aufpassen muss, was sie (immer noch) sagt. Und das tut das Gesamtkunstwerk in der Regel auch. Also sprach Yoko, die Ono: „A great band!“ Und meinte - viele werden es erraten haben – dieses Quintett mit dem etwas holprigen Namen, genauer, dessen neuen Wurf.
Wie auch immer, auch wir finden die Platte Eleven (clean feed records) ziemlich great und lassen uns deshalb die Urheber gleich ins Haus kommen. Diese sind allesamt einschlägig bekannt, und Bandleader Igor der Schreckliche ist vor allem bei uns ein klingender Name, stammt der Tenorsaxophonist doch aus dem lieblichen Slowenien.
Einige Alleswisser werden sich gewiss noch an The Sidewinders aus München erinnern, die erste Band, in der Igor Lumpert am Saxophon verhaltensauffällig wurde. Dann ging´s endlich nach New York, wo er mit zahlreichen Weltmeistern trainierte, und seine erste Platte mit der Band mit dem holprigen Namen kam dort immerhin auch schon 2004 unter die Leute.

Die Post-Bop-Spannungen des Big Apple, das Kolorit osteuropäischer Melodien, aber auch eine originelle Funk-Brillanz sind die Elemente seiner neuen Schallplatte, die vor Ideen und Energie nur so sprudelt und nicht selten rhythmisch unter den Schrägen der Winde explodiert. Und an Igors kontrapunktisch gezeichneter Seite lässt der prominente Altsaxophonist Greg Ward keine Zweifel an seiner Virtuosität.
Lumperts Kompositionen fließen mit Vitalität und Leichtfüßigkeit aus den ungeraden Taktarten, und in seinem ausgefülltem Tenorsound gibt es auch ein Mysterium, das ganz sein Eigen ist. Niemand sonst hört sich so an - und das ist eines der größten Komplimente, das man einem Jazzmusiker machen kann. Liebhaber des komplexen Urban-Jazz, diese Platte ist für Sie!

 

STOCKWERKJAZZ

GHOST TRIO
GHOST TRIO

Sa, 29. Februar 2020, 20:00 Uhr
GHOST TRIO (A / DK)
Herwig Gradischnig (tenor saxophone), Morten Ramsbol (bass), Klemens Marktl (drums)

Eintrittspreise: Euro 18,00 / 13,00
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GHOST TRIO

Der gebürtige Steirer zählt ohne Zweifel zu den zwei, drei besten Saxophonisten des Landes am Strome. Zweimal wurde Herwig Gradischnig einst mit dem Hans–Koller Jazzpreis ausgezeichnet, 1998 als „Newcomer of the Year“ und 2003 zusammen mit dem Pianisten Oliver Kent für die „Jazz-CD des Jahres“. Internationale Bekanntheit erlangte Gradischnig schließlich mit dem verwichenen Vienna Art Orchestra, mit dem er ab 1993 viele CDs eingespielt hatte und zu weltweiten Tourneen aufgebrochen war.
Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Frankreich wieder nach Wien zurückgekehrt, hat er mit seinem Ghost Trio nun die CD Best Things in Life (Quinton Records) unter die Leute gebracht, ein packendes Album von großem internationalen Format. Bis auf einen Stevie Wonder-Titel und einen oft gecoverten 1927-er-Hadern von Ray Henderson stammen die durchwegs evokativen Kompositionen freilich alle aus der Feder des Bandleaders, richtig fordernde Jazz-Tunes, die atmen und pulsieren.
Technische Raffinesse und viel Gefühl für Improvisation verbindet ihn mit seinen kongenialen Partnern dieses vor dreizehn Jahren gegründeten Trios, das Gradischnig nach einem TV-Spiel von Samuel Beckett benannt hat und das wir schon nach seiner ersten CD (damals noch mit Matthias Pichler) umgehend ins Stockwerk einberufen haben. Das war im März 2008.

Da entsteht nuancenreicher akustischer Jazz, hard swinging, frei und interaktiv und ziemlich straight ahead. So zurückgelehnt und abgeklärt hört man das sonst nur von US-Spitzenbands auf der Höhe der Zeit. Gradischnigs ausgefüllter, emphatischer Sound lässt keinen Zweifel an seiner Entschlossenheit. Fast lässig, aber hinreißend stilsicher besticht der Tenorsaxophonist mit Beweglichkeit und Biss. Und Gradischnig scheint sich dort am wohlsten zu fühlen, wo Tradition und Moderne sich kreuzen und der Jazz mithin zeitlos wirkt.

 

STOCKWERKJAZZ

Max Johnson, Bild: Scott Friedlander
Max Johnson, Bild: Scott Friedlander

Mo, 2. März 2020, 20:00 Uhr
open music
MAX JOHNSON TRIO (CAN / US)
Anna Webber (tenor saxophone, flute), Max Johnson (double bass), Michael Sarin (drums)

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Musikwerkstatt Graz

 

Do, 12. März 2020, 20:00 Uhr
EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS
Tanja Filipovic sings The Cole Porter Book
Onat Murat (piano), Milos Colovic (bass), Eddie Luis (drums)

Eintrittspreise: Euro 18,00 / 13,00
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STOCKWERKJAZZ

Arthur Kell
Arthur Kell

Abgesagt wegen Corona!!!

Eine der letzten Bastionen ist gefallen!
Anlässlich der Ereignisse der letzten Stunden erlauben wir uns diesen dramatisch militärischen Ausdruck, um Ihnen mitzuteilen, dass die gesamte grazJazznacht einschließlich unseres Beitrags mit dem Arthur Kell Quartet nach erbittertem Kampf der Motive abgesagt werden musste.

Wir bitten Sie, von Kranzspenden abzusehen und stattdessen den Kauf der CD „Jester“ von und mit dem Arthur Kell Quartet in Betracht zu ziehen (Brooklyn Jazz Underground Records).

Fr, 13. März 2020, 20:00 Uhr und 21:30 (!) Uhr
grazJazznacht

Arthur Kell Quartet (US)
Jester
Loren Stillman (alto sax), Federico Casagrande (guitar), Arthur Kell (bass), Jeff Boudreaux (drums)

grazJAZZnacht-Ticket
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grazJAZZnacht

Arthur Kell Quartet (US)
Jester

Seit 1997 leitet Arthur Kell Gruppen mit namhaften zeitgenössischen Jazzmusikern wie Steve Cardenas, Ben Monder, Gerald Cleaver, Donny McCaslin oder Chris Cheek. Am siegreichsten darunter ist sein Quartett aus erstklassigen Improvisatoren und prominenten Teamspielern, das man bislang mit dem Altsaxophonisten Loren Stillman in Verbindung brachte. Ja genau, jener Stillman, der vor zwanzig Jahren mit dem John Abercrombie Trio bekannt wurde, genau der!
Arthur Kell ist ein kompletter Jazzmusiker als Komponist, Instrumentalist und Bandleader. Obwohl seine geistreich komplexen Stücke irgendwie sanft klingen, haben sie einen außergewöhnlichen Biss, und Kells Arrangements sind bemerkenswert scharf. Der Bassist hat in seinem Quartett eine Auswahl erfahrener Improvisatoren und Klangpersönlichkeiten der New Yorker Szene um sich versammelt. Die Mission lautet, den Stilrahmen der Jazztradition zu dehnen, aber nicht zu sprengen.
Wohin geht’s? Der auf Riffs basierende Opener Quarter Sawn auf der aktuellen CD Jester* etwa erinnert an die ansteckende Energie und den Witz von Ornette Colemans eingängiger, Groove-orientierter Musik für dessen elektrifizierte Prime Time-Band. Die Musik ist aber auch provokativ, was dem grenzüberschreitenden Unterfangen hinter dem Titel des Albums entspricht. Muss man ein Spaßvogel und Possenreißer (Jester) sein, um Grenzen zu überschreiten und zu lernen, was über das Regelwerk hinausgeht?

*) Brooklyn Jazz Underground Records

 

STOCKWERKJAZZ

RONNY GRAUPE´S SPOOM
RONNY GRAUPE´S SPOOM

Abgesagt wegen Corona!!!

Sa, 28. März 2020, 20:00 Uhr
RONNY GRAUPE´S SPOOM (D)
Christian Weidner (alto saxophone), Ronny Graupe (guitar), Jonas Westergaard (bass), Christian Lillinger (drums)

Eintrittspreise: Euro 18,00 / 13,00
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SPOOM

Kein März ohne Berlin, dem London Mitteleuropas! Aus der Stadt an der Spree wir uns deshalb auch gerne laden Gäste ein. Von allen relevanten Jazzstädten Deutschlands ist Berlin jene, die das mit Abstand größte innovative Potenzial im Verein mit systemimmanenter Originalität und erstklassigen Musikern hat. Da fährt die Eisenbahn drüber, auch wenn manche Berliner Musiker sich anschicken, uns im Jammern den Spitzenplatz ablaufen zu wollen, galanter halt.
Das offizielle Berlin listet uns unter den bedeutendsten Wirtschaftszweigen der Stadt neben der Biotechnologie und Gesundheitswirtschaft den Tourismus sowie die Kreativ- und Kulturwirtschaft (sic!) auf. Da schau her!
Auch wir haben dieser Bedeutung in den letzten Jahren Rechnung getragen, meistens im März eben. Und es mag dem aufmerksamen Leser vielleicht nicht entgangen sein, dass wir früher mehr deutsche Bands aus Köln, München oder Wuppertal als aus Berlin im Haus am Jakominiplatz hatten.

Und aus Berlin kommt natürlich auch Jazz-Deutschlands „neuer Supergitarrist“ (Die Zeit) Ronny Graupe, ein Naturereignis, ein Tonvulkan, ein Instrumentalist, den man nicht so schnell vergisst. Wendig, lässig, rockig, gefährlich. Präzise und virtuos bis zum Anschlag, aber ohne all diese Testosteron-Raserei auf der linken Spur.
Sein 2004 gegründetes Trio Spoom mit dem dänischen Bassisten Jonas Westergaard und Alleskönner Christian Lillinger am Schlagzeug - selbst schon eine Zentralfigur der Berliner Szene und als Präzedenzfall eines rundum kreativen Schlagzeugers freilich schon Stammgast im Stockwerk - konzentrierte sich zunächst auf das Great American Songbook.
Im Laufe der Jahre bereicherten immer mehr originelle Kompositionen von Ronny den Umfang des grellen musikalischen Kosmos, womit auch das Personal um den genialen Facharbeiter Christian Weidner (Saxophon) aufgestockt werden musste.
Alsdann erschien im Vorjahr, das war unseren Berechnungen nach 2019, das vierte Album und das erste als Quartett, mit dem sich Spoom gewitzt-virtuos auch schon wieder neu erfunden hat. Mastermind Graupe zeigt sich auch diesmal als äußerst geistvoller Individualist an der siebensaitigen Gitarre und als Komponist sprühend origineller, substanzvoller Stücke. Mit raumgreifender Imagination und bestens geerdeter musikalischer Kompetenz lassen die vier Berliner Hochkaräter packende Hörfilme entstehen. Wie wach sie miteinander agieren, spürt man in jedem Takt.

 

STOCKWERKJAZZ

Martin Philadelphy, Bild: Peter Purgar
Martin Philadelphy, Bild: Peter Purgar

Abgesagt wegen Corona!!!

Fr, 17. April 2020, 20:00 Uhr
TRIO ALOSLOOS (A)
Martin Philadelphy (guitar, vocals), Martin Zrost (reeds, bass), Kresten Osgood (drums, toys)

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Musikwerkstatt Graz

 

Abgesagt wegen Corona!!!

Do, 23. April 2020, 20:00 Uhr
EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS (A / SRB)
The Sound - A Tribute to Stan Getz
Milos Milojevic (tenor sax), Arsenije Krstic (piano), Eddie Luis (bass), Victor Palic (drums)

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STOCKWERKJAZZ

SLOWFOX
SLOWFOX

Abgesagt wegen Corona!!!

So, 26. April 2020, 20:00 Uhr
open music
SLOWFOX (NZL / D / A)
Hayden Chisholm (alto saxophone), Sebastian Gramss (bass), Philip Zoubek (piano)

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STOCKWERKJAZZ

Lina Allemano
Lina Allemano

Abgesagt wegen Corona!!!

Mi, 29. April 2020, 20:00 Uhr
LINA ALLEMANO FOUR (CAN)
Lina Allemano (trumpet), Brodie West (alto saxophone), Andrew Downing (double bass), Nick Fraser (drums)

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STOCKWERKJAZZ

THE PEARLS
THE PEARLS

Abgesagt wegen Corona!!!

Di, 5. Mai 2020, 20:00 Uhr
THE PEARLS (US / D)
Ellery Eskelin (tenor saxophone), Christian Weber (bass), Michael Griener (drums)

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Musikwerkstatt Graz

 

Abgesagt wegen Corona!!!

Do, 7. Mai 2020, 20:00 Uhr
EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS (A / NMK / SRB)
100 Years of Bird  - A Tribute to Charlie Parker
Kire Kuzmanov (Saxophon), Jakob Helling (Trompete), Arsenije Krstic (Klavier), Eddie Luis (Bass), Dusan Milenkovic (Schlagzeug)

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STOCKWERKJAZZ

Richard Koch
Richard Koch

Abgesagt wegen Corona!!!

Fr, 8. Mai 2020, 20:00 Uhr
RICHARD KOCH QUARTETT (A)
Richard Koch (trumpet), Igor Spallati (bass), Michael Hornek (piano), Moritz Baumgärtner (drums)

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STOCKWERKJAZZ

Elisabeth Harnik, Bild: ByIztok Zupan
Elisabeth Harnik, Bild: ByIztok Zupan

Abgesagt wegen Corona!!!

Sa, 9. Mai 2020, 20:00 Uhr
Elisabeth Harnik´s 50th birthday bash
EARSCRATCHER (US)
Dave Rempis (saxes), Fred Lomberg-Holm (cello), Elisabeth Harnik (piano), Tim Daisy (drums)

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STOCKWERKJAZZ

 

Abgesagt wegen Corona!!!

Mi, 13. Mai 2020, 20:00 Uhr
JBBG Smål - Gran Reserva

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STOCKWERKJAZZ

SPINIFEX
SPINIFEX

Abgesagt wegen Corona!!!

Sa, 16. Mai 2020, 20:30 Uhr
SPINIFEX (US / D / NL / P )
John Dikeman (tenor sax), Tobias Klein (alto sax), Jasper Stadhouders (guitar), Gonçalo Almeida (bass), Philipp Moser (drums)

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Styrian Improvisers Orchestra

GGRIL, Bild: Marie-Pierre MorinGGRIL, Bild: Marie-Pierre Morin

Abgesagt wegen Corona!!!

Di, 19. Mai 2020, 20:00 Uhr
STIO meets GGRIL (Gros Groupe Régional d'Improvisation Libérée, Quebec / Canada)
Sébastien Corriveau (clarinette basse), Robin Servant (accordéon), Thomas Gaudet-Asselin (basse électrique), Tom Jacques (percussions), Isabelle Clermont (harpe), Pascal Landry (guitare classique), Rémy Bélanger de Beauport (violoncelle), Antoine Létourneau-Berger (percussions), Olivier D'Amours (guitare électrique), Éric Normand (basse électrique), Catherine S. Massicotte (violon), Luke Dawson (contrebasse), Alexandre Robichaud (trompette), Gabriel Rochette-Bériau (trombone), Marc-Antoine Mackin-Guay (guitare baryton)

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GGRIL (Gros Groupe Régional d'Improvisation Libérée)

GGRIL is a motley crew of joyful musicians from a small town of Rimouski, in eastern Quebec (Canada). Together, they explore the possibilities of spontaneous co-creation through various compositions and improvisational concepts. Qualified of « Post structuralist village band » by the press, GGRIL has played numerous festivals in Canada and Europe, with a repertoire featuring compositions by John Butcher, Jean-Luc Guionnet or Ingrid Laubrock.

For the 2020 Europe tour, 15 musicians will be playing new material by Xavier Charles and Martin Tétreault, who created pieces specifically for the orchestra. Ludic and colourful but no less precise and introspective, a live performance with the GGRIL leaves no one indifferent.

 

STOCKWERKJAZZ

Wolfgang Schalk
Wolfgang Schalk

Abgesagt wegen Corona!!!

Mi, 27. Mai 2020, 19:30 Uhr, forumKLOSTER Gleisdorf (!)
STOCKWERKJAZZ & forumKLOSTER Gleisdorf present:
WOLFGANG SCHALK QUARTETT (US)
Obsession - Album Release Concert

Karten: Info-Büro Gleisdorf: 0800/312512

 

STOCKWERKJAZZ

Luisa Celentano, Bild: Peter Purgar
Luisa Celentano, Bild: Peter Purgar

Abgesagt wegen Corona!!!

Sa, 6. Juni 2020, 21:00 Uhr
LUISA CELENTANO´S ITALIAN CONNECTION (A / I)
Luisa Celentano (vocals), Samuele Vivian (guitar, vocals), Alberto Lovison (bass), Toti Denaro (percussion)

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Styrian Improvisers Orchestra

Volha Hapeyeva, Bild: Zhanna GladkoVolha Hapeyeva, Bild: Zhanna Gladko

Abgesagt wegen Corona!!!

Di, 16. Juni 2020, 20:30 Uhr
STIO meets Volha Hapeyeva (Grazer Stadtschreiberin)

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STOCKWERKJAZZ

ADRABESA QUARTET, Bild: Joanna Wizmur
ADRABESA QUARTET, Bild: Joanna Wizmur

Sosedski_Dialog

Abgesagt wegen Corona!!!

Fr, 19. Juni 2020, 20:30 Uhr
ADRABESA QUARTET (SLO / I / F)
Vasko Atanasovski (saxes, flute), Simone Zanchini (accordion), Michel Godard (tuba), Marjan Stanic (drums)

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STOCKWERKJAZZ
coming up

Vasko Atanasovski, Bild: Ursa Lukovnjak
Vasko Atanasovski, Bild: Ursa Lukovnjak

Sosedski_Dialog

Fr, 10. Juli 2020, 21:00 Uhr
ADRABESA QUARTET (SLO/I)
Vasko Atanasovski (saxes, flute), Simone Zanchini (accordion), Ziga Golob (double bass), Marjan Stanic (drums)

Eintrittspreise: Euro 18,00 / 13,00
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Adrabesa Quartet

Der Holzbläser und Komponist Vasko Atanasovski zählt zusammen mit den beiden in NYC lebenden Musikern Jure Pukl und Igor Lumpert zu den drei führenden und kreativsten slowenischen Saxophonisten, gewiss aber ist er der vielfältigste Jazz-Haudegen aus dem grünen Land am Schnittpunkt der alpinen, pannonischen und mediterranen Welt (unentgeltliche Werbung).

Er ist bekannt für seinen meisterhaften Zugang zu genreübergreifenden Projekten mit bekannten Musikern aus Jazz, Rock, Klassik und Volksmusik sowie seine Musik für Tanz, Puppenspiel und Theater. Sein Oeuvre umfasst mittlerweile 15 Alben und unzählige Kompositionen, die von namhaften Solisten, Orchestern und Chören aufgeführt werden.

Das Adrabesa Quartet, das Langzeitprojekt unter Atanasovskis Ensembles, belebt die Traditionen des Balkans in frischer zeitgenössischer Weise. Mit sprühendem Ensemblegeist lädt es uns ein auf eine ekstatische, bisweilen mysteriöse musikalische Reise. Gerade jetzt, wo Slowenien als erster Mitgliedsstaat der EU die Corona-Maßnahmen offiziell aufgehoben hat (entgeltliche Werbung).
Atanasovski, der immer wieder auch mit Bratko Bibic unterwegs ist, präsentiert mit diesem illustren Quartett jazzig aufgemischte Balkanmusik und alte Lieder aus dem ehemaligen Jugoslawien – wie etwa bosnische Sevdalinkas oder traurige mazedonische Lieder - und verbindet die sinnliche Leichtigkeit des Mittelmeerraumes mit der Virtuosität einer balkanesken Hochzeitskapelle, bisweilen angereichert mit wehmütigen Heimatklängen slowenischer Alpentäler.

Beim Erwecken der Balkan-Nostalgie wird er von erfahrenen und exzellenten Musikern unterstützt, allen voran der italienische Akkordeonist Simone Zanchini, der seit über 15 Jahren mit Vasko zusammenarbeitet. Er ist ein Virtuose, der mit der gleichen Leidenschaft und Kunstsinnigkeit Bach- wie Balkanmotive spielt. Zanchini, der mit Kalibern wie Gianluigi Trovesi, Paolo Fresu, Han Bennink, Jim Black oder John Patitucci zusammenarbeitet und auch Solist des Orchesters der glorreichen Mailänder Scala ist, wurde 2016 mit dem Orpheus-Award für das beste Jazz Album des Jahres in Italien gekrönt.